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Vor 40 Jahren: | Mehrwertsteuer auf 25%…
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Die Klimaveränderung läßt grüßen!
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Asiatische Tigermücke wird am Rhein gesichtet
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Asiatische Tigermücke wird am Rhein gesichtet und hat damit hat den Rhein erreicht und den Sprung über die Alpen geschafft.
“Am Rhein hat der alljährliche Kampf gegen die Schnaken wieder begonnen - die Experten haben es dieses Mal aber auch mit einem neuen Gegner zu tun. Die Asiatische Tigermücke, die gefährliche Krankheiten übertragen kann, hat es über die Alpen nach Deutschland geschafft. Vor einigen Monaten wurde sie im badischen Rastatt (ganz in unserer Nähe) erstmals nachgewiesen. “Wie groß die Bestände sind, wird sich in den nächsten Wochen zeigen”, sagte der Direktor der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage, Norbert Becker zu T-Online.”
Überträger von Virus-Erkrankungen “Die Tigermücke ist aggressiv, sie attackiert besonders gerne Menschen, und ihre Stiche sind besonders schmerzhaft. Wo sie auftaucht, kann sie sich in wenigen Jahre zur Plage entwickeln. In ihrer Heimat, den Tropen, verbreiten die Blutsauger gefährliche Krankheiten wie das Dengue-Fieber oder Chikungunya, eine sehr schmerzhafte Virus-Erkrankung.” (Quelle: T-Online, dpa)
“Die Schnakenbekämpfer, die im Auftrag von Städten, Gemeinden und Landkreisen auf einer Strecke von rund 300 Kilometern am Oberrhein zwischen Kaiserstuhl und Bingen aktiv sind, haben ihre ersten Einsätze 2008 schon hinter sich. Am Wochenende wurden laut Becker bereits mehr als 500 Hektar am Oberrhein mit dem Granulat behandelt. “Die Wärme hat die Entwicklung der Larven beschleunigt, deswegen mussten wir ran.” (Marc Strehler/DPA - stern.de)
Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) ist eine ursprünglich in den südostasiatischen Tropen und Subtropen beheimatete Stechmückenart, die als Überträger von Krankheiten wie Chikungunya und Dengue-Fieber für den Menschen bedeutsam ist. Die globale Erwärmung erschließt der Asiatischen Tigermücke wohl weitere Siedlungsgebiete. Egal welche Tierart man nimmt, die weltweite Verschiebung ist in vollem Gange. Dies hat natürlich vielfältige Auswirkungen auf die heimische Natur und Biotope und natürlich auch auf den Menschen.
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