|
|
 |
 |
 |
 |
|
Die Roboter kommen
|
Das Ende der Arbeit
|
Gesellschaft-Das Ende der Arbeit
|
 |
Gesellschaft 2- Das Ende der Arbeit
|
 |
 |
 |
6, 5 Millionen Arbeitslose ist die korrekte... Die Zahl der Arbeitslosen liegt bei 6,5 Millionen - das sagt niemand geringerer als der Chef der ... |
 |
 |
 |
Arbeit: Zur Krise der Staatsfinanzen (R.Roth) Zur Krise der Staatsfinanzen Das Kapital treibt auch die Staatsausgaben in die Höhe, weil die Pro... |
 |
 |
 |
Arbeits- und Autostaat Die Umwälzung zur gesamtgesellschaftlichen Bürokratie des fordistischen Arbeitsstaats wurde mit... |
 |
 |
 |
Arm trotz Arbeit Working Poor - Arm trotz Arbeit Leiharbeit: Jobchance oder Lohnkiller? Einen oder mehrere Jobs h... |
 |
 |
 |
Automation und die Arbeitslosigkeit Automation ist die Ursache für die Arbeitslosigkeit Autor: insurgent Datum: 29.05.05 14:24 In d... |
 |
 |
 |
Das Ende der Arbeit - Kommentar Das Ende der Arbeit? Nach dem Ende der Geschichte postulieren postmoderne IdeologInnen jetzt das... |
 |
 |
 |
Das Ende der Arbeit 1- Einführung Charly "Moderne Zeiten" Das Ende der Arbeit: Nur tut die Politik und die Gesellschaft so, als sei dies nicht der Fall.
|
 |
 |
 |
Das Ende der Arbeit 2 JEREMY RIFKIN DAS ENDE DER ARBEIT - DER ANFANG EINES GLOBALEN CHAOS? - "Einige Militärexperten ... |
 |
 |
 |
Das Ende der Arbeit 3 Die Arbeit hat sich im letzten Jahrzehnt weiter verändert. Bereits in 50 Jahren werden weniger al... |
 |
 |
 |
Das Ende der Arbeit und der informelle Sektor Das Ende der Arbeit Über den Zusammenhang von informellem Sektor und moderner Warenproduktion vo... |
 |
 |
 |
Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus: Die Arbeitsgesellschaft ist faktisch tot: Eine utopische Erneuerung Seit einigen Jahren ist jetz... |
 |
 |
 |
Die Arbeit wandert aus Die Arbeit wandert aus In den Industriestaaten geht die Angst um: Jobs werden in Billiglohnlände... |
 |
 |
 |
Die Roboter kommen In der Logistik gibt es Arbeitsgänge, die selten von Maschinen erledigt werden, so zum Beispi... |
 |
 |
 |
Die Zukunft der Arbeit Wegfall der Arbeitsplätze Gefahr für die Demokratie Vor dem Hintergrund ständiger Arbeitsplatz... |
 |
 |
 |
Fachkräfte überflüssig? Fachkräfte überflüssig.... Autor: liberal und sozial Datum: 10.10.04 12:13 Gestern bei Media ... |
 |
 |
 |
Forum: Die Zukunft der Arbeit Paul B. Kleiser Eine Frage der Stärke Der neoliberale Globalisierung Fesseln anlegen? Auf dem 1... |
 |
 |
 |
Geht uns die Arbeit aus? Geht uns die Arbeit aus? Massenkündigungen bei Fusionen, steigende Aktienkurse bei Personalabbau... |
 |
 |
 |
Literaturliste Literatur Braverman, H. 1977: Die Arbeit im modernen Produktionsprozeß, Frankfurt am Main Bundes... |
 |
 |
 |
Moderne Sklaverei Faktische und tatsächliche Sklaverei Autor: liberal und sozial Datum: 08.10.04 11:17 Man bewa... |
 |
 |
 |
Quelle aller Probleme Rainer Roth, Arbeitslosigkeit, Krise der Sozialversicherung und der Staatsfinanzen, Wirtschaftsk... |
 |
 |
 |
Rationalisierung 1. Rationalisierung Was die Krise im Kern auszumachen scheint, ist im weitesten Sinne die Ration... |
 |
 |
 |
Untergang des Abendlandes... Der Untergang des Abendlandes Autor: liberal und sozial Datum: 30.10.04 17:30 Die Welle der S... |
 |
 |
 |
Wegfall der Arbeitsplätze: Gefahr für Demokratie. Wegfall der Arbeitsplätze Gefahr für die Demokratie Vor dem Hintergrund ständiger Arbeitsplatz... |
 |
 |
 |
Wo ist sie die Arbeit, wo ist sie geblieben... Arbeitsmarkt im Umbruch, Sozialstaat in Not Was auf dem Gemüsemarkt wie eh und je funktioniert, ... |
 |
 |
 |
Zukunft der Arbeit II Auf der anderen Seite melden sich die Propheten des Kommunikationszeitalters zu Worte, die nun ni... |
 |
 |
 |
Zum Thema Arbeitslosigkeit Zum Thema Arbeitslosigkeit IG Metall Vorstand Horst Schmitthenner nahm auf einer Veranstaltung in... |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
Dokumentencontainer
|
Interne Dokumente: dasendederarbeit.html [47 KB]
(vom 03.10.2004; erstellt von B.R.) dasendederarbeitundderbeginndersklaverei.html [102 KB]
(vom 03.10.2004; erstellt von (B.R.) dasendederarbeitkrisis1.html [17 KB]
(eingefügt: 03.10.2004 (B.R.) Das Ende der Arbeit-Protest z.B. in Frankreich -Materialien z44reev1.htm [30 KB]
Siehe auch: Endzeitstimmung + ...der Strudel reißt immer mehr mit... Die 20: 80 Gesellschaft (Die Globalisierung des Elends)
|
|
|
Das Ende der Arbeit-Neuausgabe 2004
|
 |
 |
 |
 |
 |
Rifkin, J. : Das Ende der Arbeit - und ihre... Als im Jahr 1995 Jeremy Rifkins Buch Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft erschien, war das eine Provokation. Denn der streitbare Intellektuelle stellte die weithin geteilte Grundannahme infrage, dass technologischer Fortschritt zwar Arbeitsplätze vernichte, aber auch genauso viele neue schaffe. Nichts da, sprach Rifkin, überall und in zunehmendem Maße werden Menschen durch Maschinen ersetzt -- das Ende der Arbeit drohe. Eine Zukunft der Arbeit witterte Rifkin jenseits der Erwerbsarbeit: Der Autor appellierte, einen dritten Sektor jenseits von Markt und Staat aufzubauen und so den Arbeitslosen zu neuer Beschäftigung zu verhelfen.
Mit seinem Buch hat Rifkin die Debatte um die Zukunft der Arbeitsgesellschaft wesentlich mitgestaltet. Nicht umsonst wurde der Titel in die Liste der hundert wichtigsten Managementbücher in der
Campus-Management-Enzyklopädie aufgenommen.
Nun hat der Campus Verlag eine aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Buches auf den Markt gebracht, erfreulicherweise nahezu zeitgleich zur ebenfalls in diesem Jahr erschienen amerikanischen Ausgabe. Neben dem schonend aktualisierten Originaltext enthält das Buch eine rund 40-seitige Einleitung zur Neuausgabe, in der der Autor seine Kritik erneuert -- pointiert, wie gewohnt. "Das Industriezeitalter bereitete in den USA der Sklavenarbeit ein Ende", schreibt Rifkin, "das Informationszeitalter wird der massenhaften Lohnarbeit den Garaus machen." Das "Urgestein kapitalistischer Wirtschaftstheorie" sei erodiert; man müsse einen "dem Herzen des Kapitalismus inhärenten Widerspruch" zur Kenntnis nehmen, denn weniger Arbeit produziere weniger Einkommen, weniger Konsumnachfrage und letztlich weniger Wachstum. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Illusionen
|
In was für einer Illusion hält man uns gefangen, wenn man uns von Krisen erzählt, die wir am Ende überwinden würden? Wann wird uns endlich bewußt, daß es sich nicht um »Krisen« handelt, sondern um eine fundamentale Veränderung - und zwar nicht die einer einzelnen Gesellschaft, sondern die brutale Veränderung einer ganzen Zivilisation? Wir erleben eine neue Epoche, ohne daß wir die Chance gehabt hätten, uns darauf einzustellen, ohne uns einzugestehen, ohne auch nur zu merken, daß die vorausgegangene Epoche verschwunden ist.
WiR LEBEN im Zeichen einer meisterhaften Täuschung: des Trugbildes einer untergegangenen Welt, deren Verschwinden wir mit aller Kraft zu ignorieren suchen, die eine artifizielle Politik aber zu erhalten vorgibt. Millionen Schicksale werden von einem Anachronismus zugrunde gerichtet, nur weil wir beharrlich versuchen, unser heiligstes Tabu für immer zu bewahren: das Tabu der Arbeit. In ihrer pervertierten Form als »Beschäftigung« bildet die Arbeit tatsächlich die Grundlage der den ganzen Planeten beherrschenden westlichen Zivilisation. Sie ist derart unauflöslich mit ihr verbunden, daß selbst in einer Zeit, in der die Arbeit immer mehr schwindet, ihre tiefreichende Verwurzelung in unserer Zivilisation nie in Frage gestellt, die Gewißheit ihrer Existenz nie erschüttert wird - erst recht nicht ihre Notwendigkeit. Bestimmt nicht die Arbeit all unsere gesellschaftlichen Verteilungsprozesse und damit unser Überleben? Die Verflechtungen und Wechselbeziehungen, die aus ihr entstehen, erscheinen uns ebenso lebensnotwendig wie der Blutkreislauf. Die Arbeit, die wir als unsere natürliche Antriebskraft ansehen, als die einzige uns gemäße Spielregel für jene kurze Zeitspanne, die wir auf diesem seltsamen Planeten verbringen, ist heute jedoch nur noch ein hohles Gebilde ohne jede Substanz. Unsere Vorstellungen von der Arbeit und damit auch von der Arbeitslosigkeit, auf denen die Politik basiert (oder zu basieren vorgibt), sind brüchig geworden und unsere Kämpfe auf diesem Feld genauso wahnhaft wie die von Don Quichotte gegen die Windmühlen. Aber wir stellen noch immer dieselben Scheinfragen, auf die es keine Antwort geben wird; es gibt nur das Unglück all derer, die durch dieses Schweigen vernichtet werden - man vergißt dabei, daß jeder von ihnen ein Einzelschicksal darstellt. [Viviane Forrester - Der Terror der Ökonomie ]
|
|