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Dokumenten Container-Gem | Winter wird teuer
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Für die Menschheit wird es ein bitteres Aufwachen
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geben: Welt-Klima-Studie warnt
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“Ergebnisse sind drastischer als je zuvor”
Die Experten des Welt-Klimarats (IPCC) haben vor den schwer wiegenden Folgen der Erderwärmung gewarnt: Dürre, Hunger und Wasserknappheit, aber auch Überschwemmungen kommen auf die Menschen zu. Das geht aus dem Entwurf für den zweiten Teil der Klimastudie hervor, über den rund 400 Spitzenforscher des UNO-Gremiums seit Montag in Brüssel Türen beraten. “Die wissenschaftlichen Ergebnisse sind drastischer als je zuvor”, warnte Catherine Pearce von der Umweltschutzorganisation Friends of the Earth.
Milliarden Menschen wird Wasser fehlen Selbst wenn der Treibhausgas-Ausstoß strikt reduziert werden, steigen die Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten weiter an - so die Prognose der Experten. Die Folgen sind verheerend: Bis 2080 werden bis zu 3,2 Milliarden Menschen unter Wasserknappheit leiden und bis zu 600 Millionen von Hunger bedroht sein. Jährlich können zudem Millionen weitere Menschen von Überflutungen betroffen sein. Hunderte Millionen müssen, beispielsweise an Dutzenden Flussdeltas wie etwa am Nil, mit stetig steigenden Wasserständen rechnen. Auch Tropenkrankheiten dürften sich stärker ausbreiten als bisher. Diese dramatischen Zukunftsszenarien halten die Klima-Experten in ihrem rund 1400-seitigen Berichtsentwurf fest.
Verbraucher müssen Verhalten ändern “Die Folgen der Erderwärmung sind viel dramatischer, als wir dachten”, sagte der belgische Regierungschef Guy Verhofstadt. Jetzt sei entschiedenes Handeln gefragt. Auch die Verbraucher müssten ihr Verhalten ändern. Für Verhofstadt ist klar: “Unpopuläre Maßnahmen können wir nicht mehr vermeiden.”
Schon jetzt “Vorzeichen noch schlimmerer Dinge” Naturschützer warnten davor, den Klimawandel nur als ein zukünftiges Phänomen zu sehen: “Schon heute sind wir zunehmend von den vernichtenden Folgen des Klimawandels betroffen”, sagt Lara Hansen, Chef-Klimaforscherin bei der Naturschutz-Organisation WWF: “Waldbrände, Korallenbleiche, Missernten und Artensterben sind Vorzeichen der noch schlimmeren Dinge, die kommen werden.” Pearce von Friends of the Earth ergänzte: “Die Ärmsten der Welt trifft es am härtesten. (Auszug aus Bericht von t-online-Portal)
Die Plünderung geht munter weiter
Seit der Veröffentlichung von Herbert Gruhls Buch “Ein Planet wird geplündert” (1975) wurde die Plünderung nicht nur weiter verstärkt, sondern sie soll nach dem Willen aller Völker und Politiker noch gesteigert weitergehen. Wir alle arbeiten erfolgreich daran, unsere Lebensgrundlagen noch schneller zu zerstören. Gruhl und Theo Löbsack weisen nach: Wir können nicht mehr anders!
Wie lange bleibt es noch 5 Minuten vor Zwölf? Hat jemand die Weltuhr angehalten? Nein! Nichts wurde in den zwei Jahrzehnten gestoppt, das Tempo ins Unheil vielmehr weiter gesteigert! (MP-N)
Der Psychologe und Sozialphilosoph Erich Fromm wunderte sich schon 1976: “Alle Daten sind der Öffentlichkeit zugänglich und weithin bekannt. Die nahezu unglaubliche Tatsache ist jedoch, daß bisher keine ernsthaften Anstrengungen unternommen werden, um das verkündete Schicksal abzuwenden. Während im Privatleben nur ein Wahnsinniger bei der Bedrohung seiner gesamten Existenz untätig bleiben würde, unternehmen die für das öffentliche Wohl Verantwortlichen praktisch nichts, und diejenigen, die sich ihnen anvertraut haben, lassen sie gewähren (Hauptsache: Brot, Spiele und Spaß, nach dem Motto: Pestalozzi: “Nach uns die Zukunft” - Sintflut -). Wie ist es aber möglich, daß der stärkste aller Instinkte, der Selbsterhaltungstrieb, nicht mehr zu funktionieren scheint?” (MP-N)
Deswegen sind wir auch schon längst auf dem Weg zur Himmelfahrt ins Nichts.
Immer wieder konnte ich es schon in den 70er und 80er Jahren erleben, wie die Mehrheit der Menschen unsere Warnungen ignoriert haben. In vielen Vorträgen und Diskussionen, mußten wir erleben, als schwarzmalende Unken abgetan zu werden (siehe die Beiträge auf Mentalpsychologie-Netz)
Was erleben wir heute in Absurdistan Germanistan…. Kleinliches Rumgemaule über zu hohe Spritpreise und die Forderung, der Staat solle gefälligst die Steuern senken, die auf den Kraftstoffen liegen. Dabei ist Energie und damit auch Benzin, noch viel zu billig. Wir werden in absehbarer Zeit deshalb auch Ölpreise über 100 $ pro Barrel haben. Nur will dies nicht in den Kopf des konsumierenden Massenmenschen, daß die goldenen Zeiten vorbei sind.
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