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Brasilianisierung des Westens: | Wahnsinn mit Methode:
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Goldverschwörung
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Krieg zwischen Papier und Gold
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"Es herrscht ein Krieg zwischen Papier und Gold. Es ist ein Krieg zwischen dem NICHTS, dem Papiergeld ohne Deckung, und dem König der Metalle, dem Metall der Könige. GOLD. Papier regierte 20 Jahre lang, von 1980 bis 2000. In den nächsten 10 Jahren wird der König der Metalle - Gold, das Zepter wieder an sich reißen und es nicht mehr abgeben. (Ferdinand Lips, Bankier und Autor des Buches "Die Goldverschwörung")
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Die Goldverschwörung
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Die Gold-Verschwörung von Ferdinand Lips
Kurzbeschreibung: Ferdinand Lips war Mitbegründer und langjähriger Direktor der Bank Rothschild in Zürich. 1987 gründete er seine eigene Bank. Kein Zweiter kennt die internationalen Finanzmärkte, aber vor allem den Goldmarkt, besser als er. In diesem Buch erfahren Sie von einem absoluten Insider, warum der Goldmarkt seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein freier Goldmarkt nicht existiert. Gold ist nicht irgendeine Ware. Gold ist das Barometer, das man beseitigen will. Gold ist Geld! Gold ist sogar mehr als Geld. Zusammen mit seinen ihm zugeschriebenen mystischen Eigenschaften hat es für die Menschheit eine entscheidende Bedeutung. Was Eingeweihte hinter den Kulissen schon lange wissen, enthüllt der Privatbankier hier schonungslos: Warum der globale Zusammenbruch der Weltwirtschaft unmittelbar bevorsteht. Warum Gold das wichtigste Krisenmetall ist. Wo sich das Zentralbankgold der Deutschen tatsächlich befindet und ob überhaupt noch da ist. Wer die Schweiz dazu erpreßte, ihren Goldschatz zu verkaufen. Wer den Goldmarkt manipuliert und warum. Warum Sie zu Ihrem Schutz Gold kaufen sollten. »Ein spannender, schonungslos offener und sehr lesbarer Bericht - Ohne Zweifel das wichtigste Buch, das seit Jahren zum Thema Gold vorgelegt wurde.« Börsenbrief "Gold & Money Intelligence" von Bruno Bandulet
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Gold Wars -The Battle Against Sound Money As Seen from a Swiss Perspective - von Ferdinand Lips
Auszug: «Der Goldkrieg ist nichts anderes als ein dritter Weltkrieg. Er ist nicht nur ohne jede Notwendigkeit, sondern in seinem Ausmass zerstörerischer als alle anderen Kriege. Er sollte jetzt gestoppt werden. Der dritte Weltkrieg hat vielleicht schon mit der Preisgabe des klassischen Goldstandards im 19. Jahrhundert begonnen. Wenn die am Ersten Weltkrieg beteiligten Nationen den Goldstandard nicht überhastet und unüberlegt aufgegeben hätten, wäre dieser Krieg wohl nach längstens sechs Monaten beendet gewesen, weil die kriegführenden Nationen kein Gold zu seiner weiteren Finanzierung mehr gehabt hätten und Kriegssteuern zurückgewiesen worden wären. Ich behaupte, dass der Erste Weltkrieg so lange währte, weil der Goldstandard abgeschafft wurde. Die Finanzierung über Schulden machte es möglich, dass der Krieg über vier Jahre andauerte und dabei ein enormes Vermögen und ein reichhaltiges kulturelles Erbe vernichtete und Millionen junger Soldaten und unschuldiger Menschen ermordete. Wenn der Erste Weltkrieg nur sechs Monate gedauert hätte, wären die Währungen nicht zerstört worden. Es hätte keinen Versailler Vertrag und keine deutsche Hyperinflation gegeben. Die wenig verstandene Konvention von Genua aus dem Jahre 1922 war grösstenteils verantwortlich für den Boom der Zwanzigerjahre und den Zusammenbruch von 1929, der in die Krise der Dreissigerjahre mündete. Ohne den Missbrauch des Goldes hätte es niemals einen Hitler gegeben. Weder hätte es eine bolschewistische Übernahme von solchen wie Lenin gegeben noch hätte Russland einen Stalin mit noch mehr Millionen unschuldig Ermordeter so lange ertragen müssen. Es wäre niemals zum Zweiten Weltkrieg gekommen. Das Ignorieren des Goldes führte zum Bretton Woods System von 1944 und auch zu seinem Niedergang. Ohne ein Wiederholen der Fehler von 1914 oder 1922 hätten wir in den Siebzigerjahren keine Inflationskrise gehabt. Die Ölkrise in den Siebzigerjahren und die herannahende Öl- und Energiekrise im 21. Jahrhundert sind vorrangig monetäre Krisen. Die Unterdrückung des Goldes und die unbegrenzte Ausweitung des Papiergeldes ohne jegliche Deckung hat zu den monetären, wirtschaftlichen und politischen Krisen und Kriegen des 20. Jahrhunderts geführt. Das Ende von Bretton Woods schuf den Beginn der andauernden und zukünftigen Krise des Derivategeschäftes, die dem zugrunde liegt, was Alan Greenspan das ´systemische Risiko´ nennt. Weil die Welt durch Gold gedecktes Geld missachtete, wurden die Krisen der Welt fälschlicherweise, aber wohl bewusst und absichtlich, dem Gold zugeschrieben. Das ist der Grund, warum wir Goldkriege haben.» (Seite 249f)
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