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Ernährung aus eigenem Grund und Boden nicht mehr.. | Die USA zwingen dem Irak genmanipuliertes Saatgut
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Wirtschafts-Standort Deutschland vor der Übernahme
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Ende des „ deutschen Weges“
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Früher einmal ein prosperierendes Land, auch das Land der Dichter und Denker genannt, bekannt u. a. für seine Ingenieurskunst, Kreativität und seinen Fleiß.
Doch nach Jahrzehnten voller falscher Weichenstellungen in den Bereichen Bildung und Forschung, in den Sozialsystemen und der Wirtschaft, nach ideologischer Wende hin zu Elite- und Technikfeindlichkeit , nach Denk – und Sprechverboten hätte nur eine kompetente Regierungsmannschaft die beginnenden gravierenden Probleme in den Griff bekommen können.
Mit der Toscana – Fraktion kam das Ende
Doch wurde 1998 und wiederum 2002 die sog. „Toscana-Fraktion“ von der deutschen Bevölkerung an die Macht gerufen, um nur einige Namen zu nennen : Schröder , der bisher amtierende Kanzler , Schily (bisheriger Innenminister)- im übrigen beide ehemalige Anwälte der Roten Armee Fraktion(RAF), die in früheren Jahren Deutschland mit Terror überzog, Fischer (ein ehem. Straßenkämpfer ohne Beruf), etc. Bald zeigte sich, dass die politische Anschauung dieser neuen Regierung dem Staat eine überragende Bedeutung im wirtschaftlichen und sozialen Leben einräumte und vor allem planwirtschaftliche Reglementierungen verbunden mit zentralistischen Staatsauffassungen durchsetzen wollte. Fehlentscheidungen, unnötige Profilierungen , die viele frühere wichtige Freundstaaten abschreckten, neue “Freunde“, die aber leider falsch eingeschätzt wurden , all das prägte die Außenpolitik Deutschlands.
Bereits 2001 war Deutschland zum europäischen Schlusslicht im Wirtschaftswachstum abgestiegen.
In der Folgezeit übten sowohl die oppositionellen Parteien als auch die Wirtschaft Kritik an den politischen Entscheidungen, ohne Erfolg. Die bisherige Oppositionsführerin Merkel bot allerdings leider nur einen lauen Abklatsch der Schröder-Politik. Sie proklamierte eine «Neue Soziale Marktwirtschaft», die den Ausverkauf Deutschlands eher nur kaschierte.
Zunehmend ließen sich typisch sozialistische Tendenzen in der Wirtschaftspolitik erkennen, die Energiepolitik war von Realitätsferne gekennzeichnet, die Bildungs- und Forschungslandschaft brach zunehmend ein, die Zuwanderung aus Osteuropa, Afrika und Asien belastete die Sozialsysteme derartig, dass Altersversorgung und Gesundheitssysteme nicht mehr existieren konnten. Schon im Jahr 2001 importierte Deutschland mehr Hochtechnologie als es exportierte. Deutschland steht nun vor dem Staatsbankrott.
Ausverkauf in Deutschland
Doch nicht nur Franzosen, sondern auch Engländer, US-Amerikaner, Asiaten und sogar Australier kauften deutsche Traditions-Unternehmen (Deutsche Bank, Mannesmann, MTU , Wella, …, Kino-Marktführer Kieft & Kieft (Cinestar- und Ufa-Kinos in Deutschland,…..). Zu den Branchen, die für Ausländer besonders interessant sind, zählten der Finanzsektor, der Energie- und Versorgerbereich sowie der Maschinenbau. Allein im Jahr 2003 haben ausländische Adressen deutsche Unternehmen im Gesamtwert von über 40 Milliarden Euro erworben, während deutsche Firmen für lediglich 15 Milliarden Euro im Ausland eingekauft haben.
Wegen der katastrophalen Wirtschafts- und Steuerpolitik, der überbordenden Bürokratie verließen außerdem zahlreiche Firmen den Standort Deutschland (u.a. Siemens, VW , Continental,…) mit den entsprechenden Folgen wie Massenarbeitslosigkeit und Massenverarmung, höhere Staatsverschuldung, eben Staatsbankrott. Nach dem 1.5.04 (sog. Osterweiterung der EU von 15 auf 25 Mitgliedsländer) gingen weitere 25 % der deutschen Firmen verschiedener Industriezweige in die neuen EU-Mitgliedsländer wie z.B. Polen und Tschechien.
Deutschland wurde Auswanderungsland
Gravierend war auch der in den vergangenen Jahren anschwellende Abwanderungsstrom hochqualifizierter junger Deutscher in andere Staaten. Das erinnert sicher einige Leser an einen ehemaligen Teilstaat Deutschlands, damals vor 1990 genannt „Deutsche Demokratische Republik - DDR“, der nicht nur auf Grund seiner demokratiefeindlichen Politik, sondern wegen der Unterdrückung von geistigen Eliten zugunsten des Machterhalts einer skrupel- und geistlosen Funktionärkaste in Scharen verlassen wurde, sogar unter Lebensgefahr nach dem Bau der Mauer 1961.
Deutsche Interessen – ein Fremdwort
Die deutsche Bundesregierung sah dem wirtschaftspolitischen Szenario tatenlos zu oder versuchte sich in halbherzigen Reformen, die keine positiven Ergebnisse brachten. Sparmaßnahmen waren meist durch falsche Zielrichtung eher kontraproduktiv. Die Mittel für die nationale Weltraumforschung wurden z.B. massiv zurückgefahren. Infolge der Kürzungen bei den nationalen Raumfahrtmitteln konnte Deutschland bei Grundlagenforschung und bei der Hochtechnologie nicht mehr mithalten. Bei den üblicherweise europäischen Raumfahrt - und Weltraumforschungsprojekten fehlte es den Deutschen an national erarbeiteter Fach– und Führungskompetenz und durchsetzungsfähigen Vertretern.
Goldener Handschlag für Schröder ?
Nach dem Vorbild der Übernahmen von deutschen Konzernen sollte man darüber nachdenken, ob die Topmanager dieses Landes Deutschland, die Toscana-Fraktion, nicht auch für ihre Unterstützung der Übernahme einen mindestens 3-fachen Millionenbetrag kassieren sollten. [Quelle: Auszug von http://www.y-tours.com/forum/index.php]
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