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Quo vadis, Deutschland?

Oft kann man nur den Kopf schütteln...

Quo vadis, Deutschland?

Wir hatten in unserem Land im Laufe der Zeit schon durchaus verschiedene Staatsformen. Die jetzige, angeblich eine Demokratie, wird über den grünen Klee gelobt.
Warum eigentlich?
Hat die Demokratie dafür gesorgt, daß das Deutsche Volk als Volksgemeinschaft in eine blühende Zukunft blicken kann? Hat je eine Staatsform Schulden in dieser Dimension aufgehäuft?
Hat es je Regierungen gegeben, die so charakterlos gegenüber ihrem Volk und so eigennützig gegenüber sich selbst waren?
Das unten gezeigte Bild sagt es eindeutig.
Die Renten sind nicht sicher.
Das Gesundheitswesen ist desolat.
Bildung und Erziehung liegen im Argen.
Der Mittelstand ist auf dem Weg in die Armut. Die Staatsschulden erdrücken uns - sie sind unmöglich rückzahlbar.
Die Ich-Menschen sind auf der Überholspur.

Reformen? Wo genau können wir da etwas erblicken?
Unser Land wird erst wieder auf die Beine kommen, wenn sich hier ein Rechtsstaat durchsetzt.
Wenn tapfere Richter und Staatsanwälte sich aufraffen und der juristisch längst erloschenen BRD ein einigermaßen ehrenvolles Ende bereiten und ihre Kraft nicht in die Verfolgung deutscher Menschen stecken.
In die Verfolgung von Menschen, die nichts weiter tun, als von dem selbst nach dem Grundgesetz garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen.
Dieses zwar garantierte, aber letztendlich doch fehlende Recht fesselt die Republik in ihrem jetzigen Zustand. Das Deutsche Volk wird über wesentliche Dinge einfach nicht informiert. Wesentliche Dinge werden nicht in Angriff genommen. Man redet zwar viel darüber, aber in Wirklichkeit passiert nichts.
Wo bleibt der Abbau der Bürokratie? Man ließt so nebenbei, daß die BfA 11.800 neue Leute einstellt! Daß in zwei rot-grünen Jahren das Bundesgesetzblatt mit allen Gesetzen und Verordnungen von 2100 auf 4744 Seiten angeschwollen ist.
Dieses Netz von Bürokratie überzieht nicht nur lähmend dieses Land, sondern entzieht den einzelnen Unternehmen auch noch dringend benötigtes Geld und macht viele �Unternehmungen� ganz unmöglich.
Das berühmte Beispiel ist Bill Gates. Der reichste Mann der Welt hatte mit seiner Firma in einer Garage begonnen. Das wäre in Deutschland schon am Gewerbeaufsichtsamt gescheitert. Dieser Hinweis kam sogar von dem damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog.
Auch andere Politiker wissen um die Dinge. Das macht die Situation aber eigentlich noch schlimmer, denn sie ändern trotzdem nichts.
Unsere Politiker sind machtlos und/oder feige! Beides darf es nicht geben! Selbst Anfragen bringen nichts. Sie werden entweder gar nicht oder nichtssagend beantwortet.
Wir, das Deutsche Volk, erwarten Antworten! Wo bleibt unser ehrlich verdientes Geld? Was kosten uns die Ausländer? Warum gibt es überhaupt so viele Ausländer in Deutschland? Wer hat in Deutschland eigentlich die �Befehlsgewalt�? Wer blickt hier noch durch? Wer erlaubt es sich, dem Deutschen Volk einschneidende Kürzungen abzuverlangen, solange er nicht zuvor die Einsparungsmöglichkeiten bei nichtdeutschen Interessen voll ausgeschöpft hat?
So gab es im Weltnetz folgende Nachricht des israelischen Pressedienstes:
�Kurz vor Pessach kamen 115 Neueinwanderer aus der Ukraine im Hafen von Haifa an. Die Jewish Agency und die von Christen geleitete Hilfsorganisation Ebenezer waren bei der Einwanderung behilflich.
Als die Neueinwanderer von Bord gingen, wurden sie mit Matzoth, einer Pessach- Haggada auf Russisch und Blumen empfangen.
Jeder Neueinwanderer erhält in Israel ein Startgeld von 132.000 NIS (ca. 28.000 Euro). Im Vergleich dazu erhält in Deutschland jeder neu eingebürgerte Jude 140.000 Euro. Dies ist sicherlich ein Grund, weshalb im Jahr 2000 etwa 18.700 Juden nach Deutschland übersiedelten, während nur 18.500 Neueinwanderer ihren Weg nach Israel fanden. Von den insgesamt 120.000 in Deutschland lebenden Juden stammen 100.000 aus den GUS-Staaten. Etwa 198.000 weitere Personen haben bereits einen Antrag auf Einbürgerung bei den deutschen Behörden gestellt.�
Diese Nachricht veranlaßte Leo Thenn zu einem Brief an Schröder, in dem er u. a. folgendes feststellte und fragte: �...es fällt mir schwer die Angaben und Zahlen der beiliegenden Internetmeldung zu glauben. Andererseits kenne ich diesen israelischen Pressedienst in deutscher Sprache seit 20 Jahren als objektiv, wahr und unzensiert. Diese 12 Journalisten bringen auch das, was andere Medien �weglassen�, sie betrachten sich als Pressekorrektur. Deshalb wende ich mich an Sie persönlich, sehr geehrter Herr Bundeskanzler, denn dieses Thema ist Chefsache.
Hat die Bundesregierung im Jahre 2000 tatsächlich an die eingewanderten 18.700 Juden aus Osteuropa pro Person 140.000 Euro gezahlt? 18.700 x 140.000 Euro = 2.618.000.000 Euro = 5.120.362.900 D-Mark. Wenn wir die 2,618 Milliarden des Jahres 2000 gedanklich auch für die Jahre 2001 und 2002 veranschlagen, kommen wir in drei Jahren auf 7,854 Milliarden Euro!
Vor diesem Hintergrund klingt es wie Hohn und auch direkt menschenverachtend, wenn diese unsägliche Rürup-Kommission vor kurzem vorschlug den 20 Millionen deutschen Rentnern ihre ehrlich verdiente Rente zu kürzen!�

Die Ausgaben der Bundeswehr für Auslandseinsätze betrugen übrigens 1998 = 186 Millionen Euro, 1999 = 552 Millionen Euro, 2000 = 1,070 Milliarden Euro, 2001 = 1,192 Milliarden Euro, 2002 = 1,568 Milliarden Euro.
Und es wird noch mehr! Für dies und das und jenes. Wir haben´s ja.........................

...................noch!

von Barbarossa

www.kaiserkurier.de
[Quelle: zitiert nach www.klaus-krusche.de]


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