Dienstag, 12. August 2008 - 02:34 Uhr
Gleichgültigkeit? Es ist Krieg und keiner merkt es

USA werfen Russland “Terrorkampagne” vor
“Unverhältnismäßig”, “inakzeptabel”, “aggressiv”: US-Präsident Bush hat das russische Vorgehen gegen Georgien kritisiert - sein Vize Cheney droht Russland ernste Folgen an. Doch die Truppen des Kreml setzen ihre Angriffe fort. (Spiegel.de) Wie wäre es, Bush und Cheney, sich einmal an die eigene Nase zu fassen!! War nicht erst vor kurzem Amerikas Flintenweib in Georgien. Und wer bitte hat denn den Krieg vom Zaun gebrochen, mit amerikanischer Unterstützung? Und schon Irak und Afghanistan vergessen, wer bombardiert denn dort Zivilisten und Kinder und hat Zehntausende Menschen und auch Kinder auf dem Gewissen? Es war abzusehen, daß irgendwann Rußland, diese perfide Einkreisungspolitik der Amis nicht mehr mitmachen wird. Also! Mister Bush und Cheney, schön des Maul halten, denn von keiner Macht dieser absurden Welt, geht eine größere Gefahr aus wie von Amiland.
Besonders fällt mir auf, in größeren Teilen der Bloggerszene wird über solche Dinge überhaupt nicht diskutiert. Nicht nur in der berühmten "Strick- und Kuschelblogger-Szene" sondern generell. Liegt es daran, daß immer noch eine Mehrheit der Blogger Frauen sind ?
Donnerstag, 13. Dezember 2007 - 01:27 Uhr
Willkommen in der Realität von Absurdistan Germanistan

Umverteilung von unten nach oben ist unser Programm
Dienstag, 11. Dezember 2007 - 02:05 Uhr
Welches Land er damit wohl gemeint hat...
"Wir sollten nie aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt." (Bill Clinton, US-Politiker)
Freitag, 7. Dezember 2007 - 01:15 Uhr
Und wieder einmal wurden die Lügenbolde und die Bushisten bei einer Lüge entlarvt
Am Montag wurde der Bericht des National Intelligence Council publik – des obersten Koordinationsgremiums der US-Nachrichtendienste . Darin wird festgestellt, »dass Elemente des iranischen Militärs bis Herbst 2003 unter Regierungsanweisung an der Entwicklung von Kernwaffen arbeiteten«. Dann jedoch sei ein Baustopp verhängt worden. »Wir urteilen mit hoher Gewissheit, dass der Stopp mindestens mehrere Jahre andauerte.
Der Präsident wusste es seit August. Jetzt weiß es die ganze Welt – und in der Debatte um die iranische Atombombe ist nichts mehr, wie es war. Ein Neun-Seiten-Papier hat die Weltlage im Handumdrehen verändert. Noch nie hat ein Geheimdienstbericht einen weltpolitischen Streit so plötzlich, so vollständig auf den Kopf gestellt. Die amerikanischen Nachrichtendienste – und zwar alle 16 unisono – konstatieren im soeben veröffentlichten National Intelligence Estimate (NIE), der Iran habe sein Atomwaffenprogramm im Herbst 2003 aufgegeben.
Wie bitte? Vor wenigen Wochen erst, Mitte Oktober, hatte der amerikanische Präsident vor einem »Dritten Weltkrieg« gewarnt, wenn Irans Atomprogramm nicht gestoppt werde. Da war George W. Bush, wie sich jetzt herausstellt, längst über das neue Bild informiert, das seine Spione von den nuklearen Ambitionen des Mullah-Regimes zeichnen. Im Spätsommer nämlich war dem Präsidenten mitgeteilt worden, dass sein eigener Geheimdienst überzeugt sei, dass es kein iranisches Atomwaffenprogramm (mehr) gebe, und zwar schon seit vier Jahren. Hat der amerikanische Präsident gelogen? Rein formal kann er das bestreiten, aber seine alarmistische Rhetorik gegen Teheran – wider besseres Wissen – erfüllt den Tatbestand der Irreführung. Das Ganze erinnert fatal an Bushs Vorbereitung des Irakkrieges mit gezielten Übertreibungen und Falschinformationen. (Auszug von:© DIE ZEIT, 06.12.2007 Nr. 50)
Mein Eindruck war also richtig, meine Einschätzung lag richtig. Dieser Präsident, diese Regierung und dieses Land ist so etwas von unglaubwürdig.
Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 00:44 Uhr
„Bundesweiter Demonstrationsaufruf zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung“
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft unter dem Motto „Freiheit statt Angst - Für die Grundrechte!“ zu bundesweiten Demonstrationen am 6. November 2007 auf, um die von der Koalition geplante Vorratsdatenspeicherung noch in letzter Minute zu stoppen.
Anlass für die Demonstrationen ist die Abstimmung des Deutschen Bundestags am 9. November über den Gesetzesentwurf zur Neugestaltung der Telekommunikationsüberwachung. Das Gesetz soll ab 2008 für Sicherheitsbehörden rückblickend über 6 Monate nachvollziehbar machen, wer wann mit welchen Adressen das Internet genutzt hat und wer mit wem per Telefon oder E-Mail Kontakt hatte, bei Handy-Nutzung einschließlich des Standorts. Diese Pläne der Regierungskoalition zur Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Beziehungen, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein furchtloses, selbstbestimmtes und privates Leben dar. Wir fordern die Abkehr von diesem verfassungswidrigen Generalangriff auf Bürgerrechte und Datenschutz in Deutschland. Deshalb rufen wir alle Bürger auf, am 6. November von 17:00 bis 19:00 Uhr mit friedlichen Protesten vor Rathäusern und Regierungsgebäuden für unsere Grundrechte einzutreten. Die Kundgebungen knüpfen an die Berliner Großdemonstration vom 22. September an, welche mit 15.000 Teilnehmern die größte Bürgerrechtsdemonstration seit der deutschen Wiedervereinigung war. Wir wollen die Unverhältnismäßigkeit einer totalen Protokollierung jeglicher Telekommunikation nun in vielen deutschen Städten deutlich machen und appellieren an die Bevölkerung, mit ideenreichen Aktionen, Reden und schweigenden Mahnwachen die Einhaltung des Grundgesetzes von unserer Regierung einzufordern.
Demonstrationen sind bereits in Planung in Berlin, Bremen, Frankfurt am Main, Bonn, Köln, Leipzig, Karlsruhe, München und Münster. Weitere Städte sowie Einzelheiten werden auf der Internetplattform des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung abrufbar sein. Wir rufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Kundgebungen auf, Grundgesetze, Kerzen, Fackeln oder Grablichter mitzubringen.
Argumente:
Die geplante Vorratsdatenspeicherung halten wir aus den folgenden Gründen für inakzeptabel:
1. Eine derart weitreichende Registrierung des Kommunikations-, Bewegungs- und Internetnutzungsverhaltens greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
2. Die geplante Vorratsdatenspeicherung hebt den Schutz besonderer Vertrauensbeziehungen auf und beeinträchtigt dadurch berufliche Aktivitäten.
3. Die geplante Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus und Kriminalität nicht.
4. Die geplante Vorratsdatenspeicherung belastet Wirtschaft und Verbraucher mit hohen Kosten und schränkt Zugangsmöglichkeiten zum Internet ein.
5. Die geplante Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Handy und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen wie der Post und unmittelbaren Gesprächen.
6. Die geplante Vorratsdatenspeicherung verletzt das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung. Sie ist daher verfassungswidrig.
7. Wegen offensichtlicher Rechtsverstöße ist der deutsche Gesetzgeber nicht zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet.
Pressekonferenz:
Am 02.11.07 um 10:30 laden wir zu einer Pressekonferenz in den Robert-Havemann-Saal ein, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin. (Stadtplan und GPS-Koordinaten)
Über uns:
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die geplante Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert. An dem Bündnis beteiligen sich über 50 Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik sowie Arbeitnehmer- und Berufsverbände.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist politisch unabhängig und überparteilich. Wir distanzieren uns von menschenverachtenden, gewaltbereiten und demokratiefeindlichen Positionen.
Wir verknüpfen den Aufruf zur aktiven Teilnahme an den Demonstrationen mit einem Spendenaufruf, um mehr Informationsveranstaltungen finanzieren und Infomaterialien zur Verfügung stellen zu können. Informationen für Spender/innen: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/66/81/
Montag, 1. Oktober 2007 - 18:36 Uhr
Bush-Faschisten: USA wollen Revolutionswächter attackieren
Sie geben einfach keine Ruhe, die Machtterroristen.:
Die US-Regierung hat laut einem Pressebericht einen Strategiewechsel hinsichtlich eines möglichen Angriffs auf den Iran vorgenommen. Die Regierung von Präsident George W. Bush plane inzwischen eher Angriffe auf die iranischen Revolutionswächter, die Pasdaran, als auf Atomanlagen in dem Land, berichtet der angesehene US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh in einem Artikel für das Magazin "The New Yorker".
Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt Die USA werfen den Pasdaran die Unterstützung von Aufständischen im Irak vor. Der US-Senat hatte vergangenen Mittwoch einer Resolution zugestimmt, die die Revolutionsgarden zu einer Terrororganisation erklärt. [Auszug von: http://onnachrichten.t-online.de/c/12/47/37/46/12473746.html]
Gibt es denn keine Möglichkeit mehr auf dieser Welt, diese irren kriegslüsternen Wirrköpfe Bush und Cheney vor einem Angriff auf den Iran zu stoppen. Es ist nur zu hoffen, dass unsere Regierung, genau wie damals nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den Irak sich aus diesem Schlamassel heraushält und diesen nächsten verbrecherischen Angriff auf ein Land aufs schärfste verurteilt. Aber das wird wohl bei dieser Regierung ein frommer Wunsch bleiben. (LB-Focus)
Seymor Hersh sollte endlich über die Rolle Deutschlands bei den strategischen Planungen Bush s informieren, statt immer nur wage Andeutungen zu machen. Vor Monaten sah man, dass rund um die US-Air Base Ramstein/D die Vorbereitungen für den Angriff auf den Iran laufen. Gestern wurden Kampfjets u. 300 Soldaten aus Spagdahlem/D in den Mittleren Osten verlegt- Zielort geheim. Deutschland macht mit! (LB-Focus) Sage ja schon lange: Je christlicher sich eine Partei und Regierung gibt, um so kriegslüsterner sind sie. Das ist Fakt! So ist es in den USA, so ist es in Absurdistan Germanistan.
Ältere Beiträge Anmelden
|