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Bewußtsein: Die Reise ins... | Bleiben Sie eine Raupe...
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Befreites Leben
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Bedürfnis nach Freiheit
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Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Freiheit. Der Mensch kann zwar zu allem gebracht werden. auch dazu, daß er die Sklaverei liebt, doch immer nur unter der Bedingung: Er wird störrisch, aggressiv, dumm und ängstlich. Man kann den Menschen nicht versklaven und ihn gleichzeitig heiter, glücklich und unaggressiv machen wollen. Geht man über eine gewisse Schwelle der Unterdrückung hinaus, dann rächt sich der Mensch damit, daß er entweder rebelliert oder ganz destruktiv oder unbrauchbar wird oder daß seine Vitalität langsam abstirbt. [E.Fromm / Interview Reif 1975 - Sinnerfüllte Wege / Befreites Leben]
Geben Sie falsche Vorstellungen auf und gewinnen dadurch, Sie werden reich dafür belohnt.
Moderne Glücksforschung und buddhistische Lebensweisheit sind sich in einem völlig einig: Um unserem Leben eine Richtung zu geben und glücklicher zu werden, brauchen wir nicht mehr, sondern weniger - vor allem weniger Ansprüche und fixe Vorstellungen davon, wir wir selbst denn zu sein haben.
Drei Dinge, die Sie garantiert nicht glücklich machen. Aus der Vielzahl der Dinge, die zum Glücklichsein, zum "Glückserwerb" im Allgemeinen herangezogen werden, können Sie drei, die meist als sehr wichtig gelten, von vornherein ausschließen. Sie führen in Wirklichkeit nur in den seltensten Fällen zu größerem Glück, so die neuesten Erkenntnisse der psychologischen Forschung. Es handelt sich um: Status, Besitz und Geld.
Prestige und Sozialstatus bringen nichts für das persönliche Glücksempfinden.
In einer kürzlich von der Universität von Michigan durchgeführten Umfrage zum Thema "Was würde Ihr Leben verbessern?", antwortete die Mehrzahl der Befragten wieder mal: "Mehr Geld!"
Eben weil Geld nicht glücklich macht, will man immer mehr davon. Die Menschen erkennen nicht, daß Geld der falsche Weg ist, sondern sie glauben, Geld macht sie deshalb nicht glücklich, weil sie noch nicht genug davon haben.
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Leere dein Boot, Suchender
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Leere dein Boot, Suchender, und du wirst geschwinder reisen. (Buddha, Dharmapada). Buddha sagt zum "mittleren Weg" den er selbst ging: "Es gibt drei Arten, das Leben zu betrachten. Hängen wir der ersten Sichtweise an, dann streben wir im Leben nach Vergnügungen. Wir suchen nach Besitztümern, Ereignissen, Familien und Dauerhaftigkeit." "Leben wir nach der zweiten Sichtweise, dann hassen wir das Leben. Wir machen es zum Dämon und wenden uns vollkommen von ihm ab." "Menschen die der dritten Sichtweise anhängen, sehen das Leben, wie es ist: ein ständiges WERDEN und VERGEHEN. Dies akzeptieren sie, doch es erregt in ihnen weder Hoffnung noch Verzweiflung." |
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