Selbstbewußtsein ist nicht abgeboren, sondern erlernbar. Das von Kindheit an sich entwickelnde Selbstvertrauen kann durch Erziehungsfehler und Frustrationen gehemmt oder ganz gestört werden.
Das Selbstbewußtsein ist eine zentrale Eigenschaft, die nicht angeboren ist, sondern sich von der Kindheit an langsam entwickelt. Frustrationen (Enttäuschungen, seelische Verletzungen) zerstören systematisch die Selbstsicherheit im Laufe des Lebens. Nur etwa 10 % der Menschen können sich wirklich frei und ohne Unterdrückung entfalten. Es ist psychologisch leicht verständlich, daß Millionen Menschen aufgrund der Erziehungs- und Gesellschaftssituation Probleme mit ihrem Selbstbewußtsein haben.
Je mehr Frustrationen ein Mensch im Laufe seines Lebens einstecken muß, um so unsicherer und ängstlicher wird er.
Die Selbstsicherheit hängt stark mit dem Optimismus bzw. Pessimismus zusammen.
Wer von der Meinung und Bewertung seiner Mitmenschen stark abhängig ist, findet nicht mehr die Kraft, seine Fähigkeiten voll zu entfalten. Er ist zu sehr mit dem Problem seines Selbstwertgefühls beschäftigt.
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